Von der Idee bis zum Laufer ZEK

Die Gründung des Laufer ZEK ist beispielhaft für eine schnelle und konsequente Umsetzung von der Idee bis zur Umsetzung – Unter Federführung der Stadt Lauf entsteht ein fortschrittliches Unternehmen und wird im Rahmen des Laufer Klimaschutzplanes vom Bundesumweltministerium gefördert.

Die Entwicklung im Überblick

Sommer 2009:
Eine Idee wird geboren – Erster Informationsaustausch zwischen dem 1. Bürgermeister der Stadt Lauf Benedikt Bisping und Professor Markus Brautsch.

Antrag beim Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Förderung (BMU) für die Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Lauf.

14. Oktober 2009:
Erstes Treffen von Laufer Unternehmern zur Diskussion zum Klimaschutzplan und dem Laufer ZEK.

Dezember 2009
Zusage des BMU zur Förderung. Zuschusszusage von 80% im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative.

Am 08.12.2009 wurde bei der Sitzung des Umweltausschusses die Erstellung eines integrierten
Klimaschutzkonzeptes für die Stadt Lauf beschlossen. Das Konzept soll unter Federführung von Prof. Dr.-Ing. Markus Brautsch und dem IfE Institut für Energietechnik an der Hochschule Amberg-Weiden entwickelt werden.

Am 17.12.2009 beschließt der Laufer Stadtrat die Gründung des “Zentrums für Energieeffizienz und Klimaschutz”. Die Stadt Lauf beteiligt sich als Gesellschafter mit einer Einlage von 30.000 € an dem neuen Unternehmen.

Februar/März 2010
Es wurden weitere Gespräche mit Laufer Unternehmern über eine Beteiligung als Gesellschafter geführt.

13.04.2010
Die Gründung des Laufer Zentrums für Energieeffizienz und Klimaschutz GmbH wird notariell beurkundet. Geschäftsführer wird Gerhard Rösch – er ist ab sofort Ansprechartner für die Interessenten und Kunden.

Mai 2010
Entwicklung des Aussenauftritts und des Logos. Aufbau und Freischaltung der Internetseite www.lauferZEK.de. Bezug der neuen Büroräume in der Bahnhofstraße 6.